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Wie entstehen multimediale Projekte, die Technik, Design und Kreativität vereinen?
In der Lehrveranstaltung „Best Practices“ zeigen Studierende des Studiengangs Multimediatechnik an der FH Kärnten, was möglich ist, wenn innovative Ideen auf modernste Technologien treffen.
Unter realen Produktionsbedingungen werden in kleinen Teams audiovisuelle Projekte entwickelt, die den gesamten Entstehungsprozess abbilden – von der Konzeption über den Dreh bis zur Postproduktion. Dabei kommen Werkzeuge wie Blender, Adobe After Effects, Premiere Pro oder Mixamo ebenso zum Einsatz wie professionelle Kamerasysteme und Sounddesign-Tools.
Die Lehrveranstaltung „Best Practices“ steht stellvertretend für den hohen Praxisbezug des Studiengangs Multimediatechnik:
Hier wird nicht nur Wissen vermittelt – hier entsteht echte Produktionserfahrung.
Projekt Elias Wurmitzer
Ein Beispiel liefert das Projekt von Elias Wurmitzer, der ein cinematisches Kurzvideo konzipierte, in dem Realfilmaufnahmen, 3D-Animationen, visuelle Effekte (VFX), Typografie und Musikkomposition zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis verschmelzen. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie das Studium praxisorientiertes Lernen fördert und die Studierenden optimal auf die Anforderungen der Medien- und Kreativbranche vorbereitet.
Projekt Angelika Stampfer
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Best Practices im Bereich der Multimediatechnik“ an der FH Kärnten präsentiert Angelika Stampfer ein Portfolio-Video, das unterschiedliche Bereiche der Multimediatechnik zusammenführt.
Das Video kombiniert digitale und traditionelle Gestaltung, 3D-Modellierung, Animation und Realbildaufnahmen und zeigt so den vielseitigen Einsatz multimedialer Techniken.
Für die Umsetzung kamen Programme wie Adobe After Effects, Blender, Procreate, Unity, Lightroom und Premiere Pro zum Einsatz.
Die Arbeit verdeutlicht, wie im Studium kreative und technische Ansätze miteinander verbunden werden können.